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Teamevents verbinden: Gemeinsam mit Sketchnotes Ziele visualisieren

Teamevents_verbinden_Gemeinsam_mit_Sketchnotes_Ziele_visualisieren(Bildquelle: infinitas GmbH)

Wir alle haben Ziele, seien es berufliche oder auch private. Manche Ziele erreichen wir mit Leichtigkeit, einige nur mit großer Anstrengung und andere vielleicht gar nicht. Dafür kann es viele verschiedene Gründe geben. Ein entscheidender Faktor zur Zielerreichung kann sein, die Ziele und die eigene Vision zu visualisieren. Die Visualisierung hilft uns, um beispielsweise Klarheit und Bilder in unserem Kopf zu schaffen oder Emotionen an das Ziel zu knüpfen. Wie Sketchnotes helfen können, die eigenen Ziele zu visualisieren, lesen Sie in diesem Artikel.

Im folgenden Text wurde im Interesse einer besseren Lesbarkeit ausschließlich das generische Maskulinum verwendet. Die nachstehend gewählten männlichen Formulierungen gelten jedoch uneingeschränkt auch für die weiteren Geschlechter.

Im Februar haben wir als infinitas GmbH im Rahmen eines Teamevents an einem virtuellen Sketchnotes-Workshop teilgenommen. Die Gründerin der Funny Sketchnotes World, Simone Abelmann, hat uns in die Geheimnisse des Sketchnotings eingeweiht und ihre Tipps & Tricks mit uns geteilt, damit wir unsere Ziele mit Sketchnotes visualisieren und festigen können.

 

Sketchnotes – bitte was?!

Beim Sketchnoting geht es darum, Wörter und Bilder zu kombinieren – visuelle Notizen zu erstellen. Bei Wikipedia werden Sketchnotes folgendermaßen beschrieben:

"Sketchnotes sind Notizen, die aus Text, Bild und Strukturen bestehen. Der Begriff setzt sich zusammen aus Sketch (englisch sketch ‚Skizze‘) und Note (englisch note ‚Notiz‘ von lateinisch notitia ‚Kenntnis, Nachricht‘)." (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sketchnotes)

Sketchnotes können dabei für verschiedene Zwecke genutzt werden: So können sie als Mitschriften von Vorträgen dienen, für die Erstellung eines Visionboards genutzt werden oder in Präsentationsunterlagen als auflockernde Elemente eingesetzt werden beziehungsweise für ein i-Tüpfelchen zu sorgen. Die Möglichkeiten sind bunt und vielfältig, wo und wie also anfangen?

 

Schritt für Schritt zu den eigenen Sketchnotes

Simone Abelmann hat uns langsam an das Thema herangeführt. So sind wir nicht direkt am Anfang mit aufwändigen Schriften und Symbolen für unser Visionboard gestartet, sondern haben zu Beginn das visuelle Alphabet kennengelernt und zu verschiedenen Symbolen zusammengesetzt: Kreise, Quadrate, Dreiecke, Linien und Punkte.

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Ich war erstaunt, was man aus den Formen alles herausholen kann, wenn man sie entsprechend kombiniert. Und wenn eine Zeichnung mal nicht perfekt wurde, dann hat man eben noch einen eindeutigen Begriff hinzugeschrieben, sodass für jeden klar war, was damit gemeint ist.

"Ich kann nicht zeichnen"

Als der Workshop angekündigt wurde, kam von einigen Teammitgliedern (auch von mir) die Aussage: "Ich kann nicht zeichnen". Nach nur wenigen Sekunden hat uns Simone Abelmann den "Zahn gezogen" und wir haben schnell gelernt, dass wir es doch können! Denn beim Sketchen geht es weniger darum, Gegenstände perfekt und maßstabgetreu abzubilden. Vielmehr geht es darum, das, was wir transportieren wollen mit einfachen und klaren Symbolen abzubilden. Ob dann die Linie gerade oder etwas wackelig aussieht, ist nicht relevant.

 

Wie hilft Sketchnoting bei der Visualisierung der Ziele?

Ein wichtiger Faktor, um die eigenen Ziele zu erreichen, ist die Visualisierung. Dabei können verschiedene Techniken eingesetzt werden: Gedankenbilder, Fotos, Bilder aus Zeitschriften oder eben Sketchnotes.

Im Rahmen der Visualisierung bedenken wir viele verschiedene Aspekte und stellen uns diese im Detail vor. Beispielsweise könnte man im Rahmen der Visualisierung auf diese Fragen eingehen:

  • Wie fühlt es sich an, wenn ich das Ziel erreicht habe?
  • Was muss ich können, um das Ziel zu erreichen? Was muss ich noch lernen?
  • Traue ich mir selbst das Erreichen des Ziels zu?
  • Was hat mir geholfen, um dieses Ziel zu erreichen? Welchen Weg bin ich gegangen?
  • Wer hat mir bei der Zielerreichung geholfen? Wer hat mich begleitet?

Diese Fragen zeigen sehr deutlich, worüber wir uns im Rahmen der Visualisierung Gedanken machen und wie sehr wir uns mit dem Ziel und unserem Weg beschäftigen. Können wir die Fragen für uns beantworten und uns das Ziel detailliert vorstellen, haben wir bereits einen wesentlichen Schritt zur Zielerreichung getan.

„If you can dream it, you can do it.“ (Walt Disney)

Zur Visualisierung können viele verschiedene Techniken genutzt werden, so auch das Sketchnoten. Ob Sketchnotes das richtige Mittel für Ihre Visualisierung ist, können Sie nur selbst beantworten. Probieren Sie es gerne einfach aus!

 

Teamevents verbinden!

Gerade in der jetzigen Zeit, wo wir uns fast nie persönlich (Face to Face) sehen, sondern nur über Telefonate, Video oder schriftlich in Kontakt stehen, ist es für uns unheimlich wichtig, die Verbindung zueinander aufrechtzuerhalten und zu stärken. Dabei greifen wir auf verschiedene Möglichkeiten, um zusammenzukommen zurück – Sei es eine virtuelle Weihnachtsfeier, ein Sketchnotes Workshop oder ein lockeres, virtuelles Treffen nach dem Feierabend.

Wir sind davon überzeugt, dass eine starke, von Zusammenhalt geprägte Unternehmenskultur, wichtig für das Unternehmen und den Unternehmenserfolg ist. In diesen Blogartikeln erfahren Sie mehr über die infinitas GmbH und unsere Unternehmenskultur:


Mein Fazit:

Ein gelungener Workshop durch und durch, aus dem ich sehr viel mitnehmen konnte. Seit dem Workshop entstehen bei mir und meinen KollegInnen stets neue Sketchnotes – sei es bei Meetings, Webinaren oder auch privat für Geburtstagskarten und Co. Und Sketchnoting ist nicht nur hilfreich zur Visualisierung von Zielen oder zur Festigung von Gelerntem, sondern kann auch sehr gut zur Entspannung dienen ;)

Neugierig geworden? Dann schauen Sie sich doch mal auf Simone Abelmanns Seite um. Sie bietet viele verschiedene kostenlose Webinare oder Challenges an, wo Sie in die Welt des Sketchnotings eintauchen können.

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